Exklusiv von Jürgen Fliege

Die MANGOSTAN - BOTSCHAFT

Jürgen Fliege, der berühmte TV-Entdecker der legendären
Aloe Vera und Bambi-Preisträger meint:

Wie findet man die richtigen Heilkräuter und Früchte?
Vor aller Zeit und ganz ohne Bücher und Internet muss es doch einen Weg gegeben haben, in der Natur das Gute von dem Schlechten zu unterscheiden. Der erste Weg ist sicher unser gesunder Instinkt, der den Gesunden signalisiert, was wir brauchen: Ob Salziges, Süßes, Scharfes oder Bitteres – je nachdem, was fehlt.

Aber wie ist das, wenn wir krank sind? Was brauchen wir dann?
Wenn der liebe Gott schon für jede Krankheit ein Kräutchen hat wachsen lassen, wo und wie finden wir das richtige?

Da haben sich die Naturärzte aller Zeiten einer verblüffend einfachen Methode bedient. Sie schauten, was dem Kranken fehlt und suchten genau das in der Natur. Machte die Haut Schwierigkeiten, überlegte man, wie es mit der Haut der starken Eiche wäre? So erklärte man die Eichenrinde zum Heilmittel bei vielen Hautkrankheiten, noch bevor die Wissenschaft die Gerbsäure analysierte. Und fehlte einem Menschen Stärke und Kraft, so musste eine Pflanze her, die vor Kraft und Abwehrbereitschaft nur so strotzt: Der Mangostanbaum!

 

Mein Freund Prof. Hademar Bankhofer erzählte mir, dass die Menschen in der asiatischen Heimat des Mangostanbaumes genau nach diesem Muster fündig geworden seien. Der Mangostanbaum muss erst einmal zwanzig Jahre wurzeln und wachsen, bevor die violettfarbenen Früchte geerntet werden können.

 


Die strotzende Kraft des Mangostanbaumes sei so stark,
so Bankhofer weiter, dass der Baum völlig ohne Pflanzenschutzmittel auskomme. Wer also vom Mangostanbaum isst, mit dem teilt der Baum seine Widerstandskraft.
Das klingt wie im Märchen. Aber unsere Wissenschaftler haben mittlerweile nachgewiesen, dass die Weisheit der alten Naturärzte stimmt. Es gibt keine Frucht auf Erden, die soviel „Feinde“ und Entzündungsprozesse in unserem Körper erfolgreich bekämpft.

Für die Menschen in Südostasien ist es ein Wunderbaum.

Und von „Wundern“ erzählen uns die Menschen, die die Mangostanfrucht zu sich nehmen, immer wieder. Wie soll ich es denn nennen, wenn mir eine Diabetikerin, Typ 2, die schon über Jahre Diabetes-Tabletten und Schmerzmittel nahm, jetzt frei davon ist?  Und das Maß an Wunder und Verwunderung lehrt der Baum auch auf seine Weise: „Ich kann keine abgestorbenen Glieder wieder nachwachsen lassen. Doch alles, was krank, aber erhalten ist, das kann ich wieder aufrichten.“

 

Ihr Jürgen Fliege